» Alexander Nikolajewitsch Skrjabin
Es spielt das Russische Nationalorchester, Leitung: Michail Wassiljewitsch Pletnjow
aus: „Ekstase für Video und Orchester“, Video-Inszenierung von Arthur Spirk (3sat)
Aufzeichnung vom Menuhin Festival Gstaad, 2008
Vor der Komposition seines "Poème de l'extase" für großes Orchester schrieb der russische Komponist Alexander Skrjabin (1872 - 1915) zuerst ein Gedicht mit dem gleichen Titel. Thema ist der schöpferische Mensch, der gegen feindliche Mächte kämpfen muss und schließlich in einem kosmischen Höhenflug den Sieg erringt. In seiner Komposition bringt Skrjabin den Prozess der schöpferischen Ekstase musikalisch zum Ausdruck.
Dieses geistige Programm inspirierte den Regisseur Arthur Spirk zu einer Video-Inszenierung. Bei deren Uraufführung beim Menuhin Festival Gstaad 2008 spielte das russische Nationalorchester unter der Leitung von Mikhail Pletnev. Die Video-Projektion auf Großleinwand über dem Orchester fügt der Musik ein zusätzliches visuelles "Instrument" hinzu - ganz im Sinn Skrjabins, der schon 1910 sein Orchester um ein Farbenklavier erweitert sehen wollte.
Mehr Videos unter http://www.youtube.com/obwladi
Kontakt: http://www.wladis-klavier.de
Nur für den privaten Gebrauch. Kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.
DISCLAIMER: All photos, stills, clips and music are copyrighted to their respective owners. No infringement intended.
Es spielt das Russische Nationalorchester, Leitung: Michail Wassiljewitsch Pletnjow
aus: „Ekstase für Video und Orchester“, Video-Inszenierung von Arthur Spirk (3sat)
Aufzeichnung vom Menuhin Festival Gstaad, 2008
Vor der Komposition seines "Poème de l'extase" für großes Orchester schrieb der russische Komponist Alexander Skrjabin (1872 - 1915) zuerst ein Gedicht mit dem gleichen Titel. Thema ist der schöpferische Mensch, der gegen feindliche Mächte kämpfen muss und schließlich in einem kosmischen Höhenflug den Sieg erringt. In seiner Komposition bringt Skrjabin den Prozess der schöpferischen Ekstase musikalisch zum Ausdruck.
Dieses geistige Programm inspirierte den Regisseur Arthur Spirk zu einer Video-Inszenierung. Bei deren Uraufführung beim Menuhin Festival Gstaad 2008 spielte das russische Nationalorchester unter der Leitung von Mikhail Pletnev. Die Video-Projektion auf Großleinwand über dem Orchester fügt der Musik ein zusätzliches visuelles "Instrument" hinzu - ganz im Sinn Skrjabins, der schon 1910 sein Orchester um ein Farbenklavier erweitert sehen wollte.
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