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Paul Kuhn (p, voc), Martin Gjakonovski (b), Guido May (dr), als Gast: Gaby Goldberg (voc)
33. Leverkusener Jazztage Forum, Leverkusen, Germany, 2012
Paul Kuhn ist einer der wenigen Jazzer, deren Wurzeln in die Zeit eines Art Tatum, George Shearing oder Count Basie reichen. Wenn er in die Tasten greift, sprudelt der Swing nur so aus ihm heraus. Obwohl Paul Kuhn während eines Großteils seiner Karriere mit Pop- und Tanzmusik in Verbindung gebracht wurde, galt seine Leidenschaft seit Jugendtagen dem Jazz. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war Kuhn der erste deutsche Jazzmusiker, der eine Anstellung beim amerikanischen Sender AFN bekam.
Zwischen 1949 und 1955 spielte er mit Musikern, die heute rückblickend als die Spitze des deutschen Nachkriegs-Jazz gelten und hat mit einigen von ihnen richtungsweisende Ensembles gegründet. 1953 wurde er zum Jazzpianisten Nr. 1 in Deutschland gewählt, und 1972 erhielt er die "Goldene Kamera" für seine TV-Arbeit. Bis heute beweist Paul Kuhn immer wieder aufs Neue, dass er Deutschlands Aushängeschild des Jazz und Swing ist.
(Text: 3sat)
Tracklist:
01. Almost The Blues
02. You Driving Me Crazy
03. Griff
04. How About You
05. Charade
06. Speak Low
07. London By Night
08. One Morning In May
09. Scrapple From The Apple
10. Someone To Watch Over Me (feat. Gaby Goldberg)
11. As Time Goes By
Kontakt sowie eigene Klavierstücke unter http://www.wladis-klavier.de
Mehr Videos (Klassik, Chanson, Jazz) unter
http://www.youtube.com/channel/UCzdGSf-_sgrOgyy1ce1EopQ
Nur für den privaten Gebrauch. Kommerzielle Nutzung ist ausgeschlossen.
DISCLAIMER: All photos, stills, clips and music are copyrighted to their respective owners. No infringement intended.
Paul Kuhn (p, voc), Martin Gjakonovski (b), Guido May (dr), als Gast: Gaby Goldberg (voc)
33. Leverkusener Jazztage Forum, Leverkusen, Germany, 2012
Paul Kuhn ist einer der wenigen Jazzer, deren Wurzeln in die Zeit eines Art Tatum, George Shearing oder Count Basie reichen. Wenn er in die Tasten greift, sprudelt der Swing nur so aus ihm heraus. Obwohl Paul Kuhn während eines Großteils seiner Karriere mit Pop- und Tanzmusik in Verbindung gebracht wurde, galt seine Leidenschaft seit Jugendtagen dem Jazz. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg war Kuhn der erste deutsche Jazzmusiker, der eine Anstellung beim amerikanischen Sender AFN bekam.
Zwischen 1949 und 1955 spielte er mit Musikern, die heute rückblickend als die Spitze des deutschen Nachkriegs-Jazz gelten und hat mit einigen von ihnen richtungsweisende Ensembles gegründet. 1953 wurde er zum Jazzpianisten Nr. 1 in Deutschland gewählt, und 1972 erhielt er die "Goldene Kamera" für seine TV-Arbeit. Bis heute beweist Paul Kuhn immer wieder aufs Neue, dass er Deutschlands Aushängeschild des Jazz und Swing ist.
(Text: 3sat)
Tracklist:
01. Almost The Blues
02. You Driving Me Crazy
03. Griff
04. How About You
05. Charade
06. Speak Low
07. London By Night
08. One Morning In May
09. Scrapple From The Apple
10. Someone To Watch Over Me (feat. Gaby Goldberg)
11. As Time Goes By
Kontakt sowie eigene Klavierstücke unter http://www.wladis-klavier.de
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