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Dem kenianischen Präsidenten Kenyatta werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei den Wahlen 2007 vorgeworfen. Drei Mal wurde der Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof schon verschoben. Nun kommt Kenyatta tatsächlich nach Den Haag, allerdings nur zu einer Anhörung, bei der es um eine mögliche weitere Verschiebung des Prozesses geht. Eine furchtbare Situation für die Opfer. Mehr Information: www.dw.de/german
Dem kenianischen Präsidenten Kenyatta werden Verbrechen gegen die Menschlichkeit bei den Wahlen 2007 vorgeworfen. Drei Mal wurde der Prozess vor dem Internationalen Strafgerichtshof schon verschoben. Nun kommt Kenyatta tatsächlich nach Den Haag, allerdings nur zu einer Anhörung, bei der es um eine mögliche weitere Verschiebung des Prozesses geht. Eine furchtbare Situation für die Opfer. Mehr Information: www.dw.de/german