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Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal um 3,5 Prozent gewachsen, nach 4,6 Prozent im Quartal zuvor, so das Handelsministerium in einer ersten
Schätzung. Volkswirte hatten nur 3 Prozent erwartet. Der Außenhandel trug gut 1,3 Prozentpunkte zum Wachstum bei.
Die Wirtschaft investierte mehr (+7,2 %), aber nicht mit zweistelligem Tempo, wie erwartet. Die Vorratskäufe gingen zurück, für Immobilien und Konsum wurde nicht mehr so viel mehr ausgegeben wie zuvor – trotzdem war es das vierte Quartal unter den vergangenen fünf mit 3,5 Prozent Zuwachs – oder mehr. Im ersten Vierteljahr war – vor allem wegen des harten Winters – das Wachstum ausgefallen.
Die Notenbank Fed hatte das Ende ihres Anleihe-Kaufprogramms mit der breitgestreuten “Stärke der US-Wirtschaft” begründet.
Im vierten Quartal dürften sinkende Energiepreise für Schub sorgen, auch bei den Löhnen und damit indirekt beim Konsum.
su mit Reuters, dpa
Die US-Wirtschaft ist im dritten Quartal um 3,5 Prozent gewachsen, nach 4,6 Prozent im Quartal zuvor, so das Handelsministerium in einer ersten
Schätzung. Volkswirte hatten nur 3 Prozent erwartet. Der Außenhandel trug gut 1,3 Prozentpunkte zum Wachstum bei.
Die Wirtschaft investierte mehr (+7,2 %), aber nicht mit zweistelligem Tempo, wie erwartet. Die Vorratskäufe gingen zurück, für Immobilien und Konsum wurde nicht mehr so viel mehr ausgegeben wie zuvor – trotzdem war es das vierte Quartal unter den vergangenen fünf mit 3,5 Prozent Zuwachs – oder mehr. Im ersten Vierteljahr war – vor allem wegen des harten Winters – das Wachstum ausgefallen.
Die Notenbank Fed hatte das Ende ihres Anleihe-Kaufprogramms mit der breitgestreuten “Stärke der US-Wirtschaft” begründet.
Im vierten Quartal dürften sinkende Energiepreise für Schub sorgen, auch bei den Löhnen und damit indirekt beim Konsum.
su mit Reuters, dpa