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Ein Seebeben der Stärke 7,1 hat die Küstenregion der Molukken-Inseln Indonesiens erschüttert. Das Beben war in zahlreichen Städten im Osten des Inselstaates zu spüren. Wie die US-Erdbebenwarte meldete, lag das Epizentrum rund 130 Kilometer vor der Molukken-Insel Ternate im Osten Indonesiens. Kurz darauf gab es in der Region ein zweites Beben mit der Stärke 6, 2 vor der Insel Sulawesi. In Manado, in Nordsulawesi, wurden einige Gebäude beschädigt, Menschen sollen nicht verletzt worden sein. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung konnte kurze Zeit später aufgehoben werden.
Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinanderstoßen und so häufig zu Erdbeben führen.
Ein Seebeben der Stärke 7,1 hat die Küstenregion der Molukken-Inseln Indonesiens erschüttert. Das Beben war in zahlreichen Städten im Osten des Inselstaates zu spüren. Wie die US-Erdbebenwarte meldete, lag das Epizentrum rund 130 Kilometer vor der Molukken-Insel Ternate im Osten Indonesiens. Kurz darauf gab es in der Region ein zweites Beben mit der Stärke 6, 2 vor der Insel Sulawesi. In Manado, in Nordsulawesi, wurden einige Gebäude beschädigt, Menschen sollen nicht verletzt worden sein. Eine zunächst ausgegebene Tsunami-Warnung konnte kurze Zeit später aufgehoben werden.
Indonesien liegt auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, wo mehrere Kontinentalplatten aufeinanderstoßen und so häufig zu Erdbeben führen.