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Rolls Royce hat 2014 zum ersten Mal
mehr als 4.000 Nobelkarossen verkauft – nicht trotz der Krise, sondern ausgerechnet aufgrund der Krise. Die britische
BMW-Tochter profitierte von der Ukrainekrise und dem Verfall des Rubels: Viele Russen wollten ihr Geld in wertbeständige
Anlagen stecken, sagte der deutsche Unternehmenschef Torsten Müller-Ötvös . Besonders erfolgreich seien die Selbstfahrer-Modelle Wraith und Ghost.
In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, wurden dagegen weniger Autos abgesetzt.Grund sei der forcierte Kampf der Regierung gegen die Korruption.
4.063 ausgelieferte Fahrzeuge – das
waren zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor und der fünfte Verkaufsrekord in Folge. Seit 2009 habe sich das Volumen vervierfacht. Ein
Rolls-Royce kostet mindestens 200.000 Euro.
su mit dpa, Reuters
Rolls Royce hat 2014 zum ersten Mal
mehr als 4.000 Nobelkarossen verkauft – nicht trotz der Krise, sondern ausgerechnet aufgrund der Krise. Die britische
BMW-Tochter profitierte von der Ukrainekrise und dem Verfall des Rubels: Viele Russen wollten ihr Geld in wertbeständige
Anlagen stecken, sagte der deutsche Unternehmenschef Torsten Müller-Ötvös . Besonders erfolgreich seien die Selbstfahrer-Modelle Wraith und Ghost.
In China, dem größten Pkw-Markt der Welt, wurden dagegen weniger Autos abgesetzt.Grund sei der forcierte Kampf der Regierung gegen die Korruption.
4.063 ausgelieferte Fahrzeuge – das
waren zwölf Prozent mehr als im Jahr zuvor und der fünfte Verkaufsrekord in Folge. Seit 2009 habe sich das Volumen vervierfacht. Ein
Rolls-Royce kostet mindestens 200.000 Euro.
su mit dpa, Reuters