» Budapest » Klavier » glasklare » Der » des » Kunststoff-Klaviers » Design » Klang
Mit seinem neuen Klavier hat sich der ungarische Pianist Gergely Bogányi
einen Herzenswunsch erfüllt: ein innovatives Design und vor allem, ein klarer, den Raum erfüllender Klang. Der Flügel ist aus Kunststoff statt aus Holz. Die gewagte Form verleiht dem Instrument den besonderen Klang.
Gergely Bogányi: “Bei einem herkömmlichen Klavier wandert der Klang aus dem Resonanzboden eher nach unten. Bei unserem Instrument wird der Klang vom inneren Fuß weiter geleitet. Dieser reflektiert den Klang und agiert wie ein Klangverstärker, der die Töne in Richtung Publikum leitet.”
Quasi alle 18 Tausend Bestandteile des Flügels wurden in Zusammenarbeit mit Klavierbauern und -technikern überdacht, auch die Befestigung der Seiten und der gusseiserne Rahmen. “Wir haben ihn geöffnet, damit der Klang einfacher herauskommt”, erklärt Klavierbauer Attila Bolega.
Der vier Mal mit dem Grammy ausgezeichnete US-amerikanische Jazzpianist Gerald Clayton ist beeindruckt von der Klangqualität. “Es ist beina
Mit seinem neuen Klavier hat sich der ungarische Pianist Gergely Bogányi
einen Herzenswunsch erfüllt: ein innovatives Design und vor allem, ein klarer, den Raum erfüllender Klang. Der Flügel ist aus Kunststoff statt aus Holz. Die gewagte Form verleiht dem Instrument den besonderen Klang.
Gergely Bogányi: “Bei einem herkömmlichen Klavier wandert der Klang aus dem Resonanzboden eher nach unten. Bei unserem Instrument wird der Klang vom inneren Fuß weiter geleitet. Dieser reflektiert den Klang und agiert wie ein Klangverstärker, der die Töne in Richtung Publikum leitet.”
Quasi alle 18 Tausend Bestandteile des Flügels wurden in Zusammenarbeit mit Klavierbauern und -technikern überdacht, auch die Befestigung der Seiten und der gusseiserne Rahmen. “Wir haben ihn geöffnet, damit der Klang einfacher herauskommt”, erklärt Klavierbauer Attila Bolega.
Der vier Mal mit dem Grammy ausgezeichnete US-amerikanische Jazzpianist Gerald Clayton ist beeindruckt von der Klangqualität. “Es ist beina