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Rund 3.000 Inseln schmiegen sich ins Seto-Binnenmeer, das den Spitznamen „Mittelmeer von Japan” trägt. In dieser Ausgabe von „Japan Life“ entdecken wir die Schätze der Inseln, darunter das Kunstparadies Naoshima. Unsere Reise beginnt zunächst hier am Schinto-Schrein von Itsukushima.
Es ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Seit der Antike wird die Insel Miyajima als heilige Stätte des Schintoismus verehrt. Highlight ist das schwimmende Tor, das Torii.
Der Schinto-Priester Michinori Fukuda erklärt dazu: “Von diesem Tor aus betritt man einen heiligen Ort. Da der Itsukushima-Schrein im Meer liegt, sind die Menschen früher mit dem Boot durch das Tor gefahren, um hierher zukommen.”
Die heutige Form des Schreins stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Miyajima durfte jahrhundertelang von normalen Bürgern nicht betreten werden. Schinto-Priester Michinori Fukuda führt aus: “Weil die gesamte Insel als heilig betrachtet und verehrt wurde, w
Rund 3.000 Inseln schmiegen sich ins Seto-Binnenmeer, das den Spitznamen „Mittelmeer von Japan” trägt. In dieser Ausgabe von „Japan Life“ entdecken wir die Schätze der Inseln, darunter das Kunstparadies Naoshima. Unsere Reise beginnt zunächst hier am Schinto-Schrein von Itsukushima.
Es ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Landes. Seit der Antike wird die Insel Miyajima als heilige Stätte des Schintoismus verehrt. Highlight ist das schwimmende Tor, das Torii.
Der Schinto-Priester Michinori Fukuda erklärt dazu: “Von diesem Tor aus betritt man einen heiligen Ort. Da der Itsukushima-Schrein im Meer liegt, sind die Menschen früher mit dem Boot durch das Tor gefahren, um hierher zukommen.”
Die heutige Form des Schreins stammt aus dem 12. Jahrhundert und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Miyajima durfte jahrhundertelang von normalen Bürgern nicht betreten werden. Schinto-Priester Michinori Fukuda führt aus: “Weil die gesamte Insel als heilig betrachtet und verehrt wurde, w