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Nach dem tödlichen Überfall auf ein Restaurant in Göteborg gehen schwedische Sicherheitskreise nocht von einem Terroranschlag aus. Vielmehr wird eine Auseinandersetzung im Bandenmillieu der zweitgrößten schwedischen Stadt vermutet.
Ein Sprecher der Polizei Göteborg sagte, man habe
seit längerem rivalisierende Gangs unter Beobachtung.
Am späten Mittwochabend waren mindestens zwei Männer mit automatischen Waffen in das Restaurant gestürzt und hatten um sich geschossen.
Ihre beiden Opfer waren ersten Erkenntnissen zufolge 20 und 25 Jahre alt. Letzterer war laut einem schwedischen Zeitungsbericht erst kürzlich in eine Schießerei verwickelt und galt als polizeibekannt.
Von den 15 Verletzen kamen acht ins Krankenhaus.
Die Menschen in Göteborg sind verunsichert:
“Es ist schrecklich, wenn so etwas passiert. Man fühlt sich unsicher und bedroht. Die Opfer tun mir leid – sie sind so jung. Eigentlich kann man von Jugendlichen sprechen. Dies hier ist keine sichere Gegend.”
Ein Blumen
Nach dem tödlichen Überfall auf ein Restaurant in Göteborg gehen schwedische Sicherheitskreise nocht von einem Terroranschlag aus. Vielmehr wird eine Auseinandersetzung im Bandenmillieu der zweitgrößten schwedischen Stadt vermutet.
Ein Sprecher der Polizei Göteborg sagte, man habe
seit längerem rivalisierende Gangs unter Beobachtung.
Am späten Mittwochabend waren mindestens zwei Männer mit automatischen Waffen in das Restaurant gestürzt und hatten um sich geschossen.
Ihre beiden Opfer waren ersten Erkenntnissen zufolge 20 und 25 Jahre alt. Letzterer war laut einem schwedischen Zeitungsbericht erst kürzlich in eine Schießerei verwickelt und galt als polizeibekannt.
Von den 15 Verletzen kamen acht ins Krankenhaus.
Die Menschen in Göteborg sind verunsichert:
“Es ist schrecklich, wenn so etwas passiert. Man fühlt sich unsicher und bedroht. Die Opfer tun mir leid – sie sind so jung. Eigentlich kann man von Jugendlichen sprechen. Dies hier ist keine sichere Gegend.”
Ein Blumen