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Die bisher wohl schwerste Flüchtlingstragödie im Mittelmeer hat weltweit Erschütterung ausgelöst und die EU unter Handlungsdruck gesetzt: In der Nacht zum Sonntag war rund 110 Kilometer vor der Küste Libyens ein Flüchtlingsschiff gekentert, das nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vermutlich rund 700 Menschen an Bord hatte. Die italienische Küstenwache barg nach eigenen Angaben zunächst 28 Überlebende und 24 Leichen.
Die bisher wohl schwerste Flüchtlingstragödie im Mittelmeer hat weltweit Erschütterung ausgelöst und die EU unter Handlungsdruck gesetzt: In der Nacht zum Sonntag war rund 110 Kilometer vor der Küste Libyens ein Flüchtlingsschiff gekentert, das nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vermutlich rund 700 Menschen an Bord hatte. Die italienische Küstenwache barg nach eigenen Angaben zunächst 28 Überlebende und 24 Leichen.