» Asien » Humanitäre Krise » nach » südostasiatischer » Flüchtlingskrise » Malaysia » aus » Auswegen » Indonesien » Suche
Wegen der Flüchtlingskrise in Südostasien haben sich die Außenminister aus Thailand, Malaysia und Indonesien getroffen.
Diese Länder werden von den Flüchtlingsbooten vor allem angesteuert.
Indonesien und Malaysia wollten rund siebentausend Menschen vorübergehend aufnehmen, teilt Gastgeber Malaysia nach dem Treffen mit.
Sie müssten aber innerhalb eines Jahres woanders angesiedelt werden.
Bei diesen Flüchtlingen gehe es nur um diejenigen, die zur Zeit in Booten auf See seien, sagt Malaysias Außenminister Anifah Aman.
Auf keinen Fall werde man Menschen darüberhinaus aufnehmen.
In einer gemeinsamen Erklärung Malaysias und Indonesiens heißt es außerdem, die Weltgemeinschaft müsse für die Aufnahme der Flüchtlinge die nötige Unterstützung bereitstellen, vor allem in Form von Geld.
Thailand beteiligt sich an der Aufnahme nicht. Vizeverteidigungsminster Udomdej sagt, man sei für die Flüchtlinge kein Zielland.
Innerhalb der Hoheitsgewässer kümmere man sich um sie, so der Minister
Wegen der Flüchtlingskrise in Südostasien haben sich die Außenminister aus Thailand, Malaysia und Indonesien getroffen.
Diese Länder werden von den Flüchtlingsbooten vor allem angesteuert.
Indonesien und Malaysia wollten rund siebentausend Menschen vorübergehend aufnehmen, teilt Gastgeber Malaysia nach dem Treffen mit.
Sie müssten aber innerhalb eines Jahres woanders angesiedelt werden.
Bei diesen Flüchtlingen gehe es nur um diejenigen, die zur Zeit in Booten auf See seien, sagt Malaysias Außenminister Anifah Aman.
Auf keinen Fall werde man Menschen darüberhinaus aufnehmen.
In einer gemeinsamen Erklärung Malaysias und Indonesiens heißt es außerdem, die Weltgemeinschaft müsse für die Aufnahme der Flüchtlinge die nötige Unterstützung bereitstellen, vor allem in Form von Geld.
Thailand beteiligt sich an der Aufnahme nicht. Vizeverteidigungsminster Udomdej sagt, man sei für die Flüchtlinge kein Zielland.
Innerhalb der Hoheitsgewässer kümmere man sich um sie, so der Minister