» Fed » Jobs » USA » Zinswende » lässt » nicht » sich » drängeln
In den USA haben sich in der vergangenen Woche 267.000 Arbeitslose registrieren lassen – 4,5 Prozent weniger als in der Woche davor.
Gleichzeitig fallen die Verbraucherpreise nicht mehr – sie stagnierten im Mai auf Jahressicht, so das US-Arbeitsministerium. Im April waren sie noch um 0,2 Prozent gefallen.
Worauf wartet die Federal Reserve also noch mit ihrer lang angekündigten Zinswende? Fragen sich da viele.
“Die wirtschaftlichen Bedingungen rechtfertigen noch keine Erhöhung”, so Fed-Chefin Janet Yellen Mitte der Woche. Trotz hartnäckiger Nachfragen von Journalisten wollte sie sich nicht auf einen Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung festlegen. Sie will zuerst handfeste Hinweise sehen, dass der Aufschwung nicht mehr ins Wackeln gerät. Zuletzt hatte der starke Dollar mit dazu beigetragen, dass der Aufschwung ins Stocken geraten war. Mit einem zu frühen Zinsschritt riskiere die Notenbank, den Aufschwung abzuwürgen, warnte Yellen.
Die Notenbanker erwarten für 2015 im Mittel 1,
In den USA haben sich in der vergangenen Woche 267.000 Arbeitslose registrieren lassen – 4,5 Prozent weniger als in der Woche davor.
Gleichzeitig fallen die Verbraucherpreise nicht mehr – sie stagnierten im Mai auf Jahressicht, so das US-Arbeitsministerium. Im April waren sie noch um 0,2 Prozent gefallen.
Worauf wartet die Federal Reserve also noch mit ihrer lang angekündigten Zinswende? Fragen sich da viele.
“Die wirtschaftlichen Bedingungen rechtfertigen noch keine Erhöhung”, so Fed-Chefin Janet Yellen Mitte der Woche. Trotz hartnäckiger Nachfragen von Journalisten wollte sie sich nicht auf einen Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung festlegen. Sie will zuerst handfeste Hinweise sehen, dass der Aufschwung nicht mehr ins Wackeln gerät. Zuletzt hatte der starke Dollar mit dazu beigetragen, dass der Aufschwung ins Stocken geraten war. Mit einem zu frühen Zinsschritt riskiere die Notenbank, den Aufschwung abzuwürgen, warnte Yellen.
Die Notenbanker erwarten für 2015 im Mittel 1,