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Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton schreibt 1,8 Milliarden Euro auf sein Schiefergas-Geschäft in den USA ab.
Im Mittelpunkt stehe dabei eine Förderstätte in Texas, so das britisch-australische Unternehmen. Für das Unternehmen ist es die dritte enorme Abschreibung binnen drei Jahren.
Schiefergas-Felder sind deutlich leichter zu schließen als herkömmliche Öl- und Gasquellen. Der in Melbourne ansässige Konzern muss sparen, weil der Preisverfall bei Eisenerz die Gewinne schmelzen lässt.
Im Januar hatte BHP angekündigt, seine Schiefer-Sparte wegen der sinkenden Ölpreise um 40% zu kappen.
BHP hatte stark auf Schiefer gesetzt, ein Gestein, das Gas und Öl enthalten kann – der Verfall des Ölpreis um fast die Hälfte seit dem letzten Sommer unter 60 Dollar pro Barrel stellt diese Investitionen in Frage.
su mit Reuters
Der weltgrößte Bergbaukonzern BHP Billiton schreibt 1,8 Milliarden Euro auf sein Schiefergas-Geschäft in den USA ab.
Im Mittelpunkt stehe dabei eine Förderstätte in Texas, so das britisch-australische Unternehmen. Für das Unternehmen ist es die dritte enorme Abschreibung binnen drei Jahren.
Schiefergas-Felder sind deutlich leichter zu schließen als herkömmliche Öl- und Gasquellen. Der in Melbourne ansässige Konzern muss sparen, weil der Preisverfall bei Eisenerz die Gewinne schmelzen lässt.
Im Januar hatte BHP angekündigt, seine Schiefer-Sparte wegen der sinkenden Ölpreise um 40% zu kappen.
BHP hatte stark auf Schiefer gesetzt, ein Gestein, das Gas und Öl enthalten kann – der Verfall des Ölpreis um fast die Hälfte seit dem letzten Sommer unter 60 Dollar pro Barrel stellt diese Investitionen in Frage.
su mit Reuters