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Die deutsche Industrieproduktion ist im Juni unerwartet zurückgegangen – wegen schwächeren Wachstums in Schwellenländern wie China. Die Exporte gingen um 1 Prozent zurück, die Importe um 0,5 Prozent.
Saison- und inflationsbereinigt sank die Produktion um 1,4 Prozent, nach – korrigierten – 0,2 Prozent plus im Mai – so Daten aus dem Wirtschaftsministerium in Berlin. “Allerdings ist jetzt schon abzusehen, dass die Produktion im Juli recht stark
ausfallen und auch in den kommenden Monaten tendenziell zulegen
dürfte”, meint Commerzbank-Analyst (Marco Wagner, Frankfurt.
Nach dem stärksten ersten Halbjahr seit 2011 bekräftigte der Außenhandelsverband BGA denn auch seine Zuversicht für das Gesamtjahr. Deutschlands Exporteure peilen mit einem Exportplus von bis zu 4,5
Prozent auf 1.185 Milliarden Euro einen Ausfuhrrekord an.
Das Umfeld ist zur Zeit besonders exportfreundlich: Im zweiten Quartal verlor die europäische Gemeinschaftswährung zum
US-Dollar im Jahresvergleich knapp 20 Prozent
Die deutsche Industrieproduktion ist im Juni unerwartet zurückgegangen – wegen schwächeren Wachstums in Schwellenländern wie China. Die Exporte gingen um 1 Prozent zurück, die Importe um 0,5 Prozent.
Saison- und inflationsbereinigt sank die Produktion um 1,4 Prozent, nach – korrigierten – 0,2 Prozent plus im Mai – so Daten aus dem Wirtschaftsministerium in Berlin. “Allerdings ist jetzt schon abzusehen, dass die Produktion im Juli recht stark
ausfallen und auch in den kommenden Monaten tendenziell zulegen
dürfte”, meint Commerzbank-Analyst (Marco Wagner, Frankfurt.
Nach dem stärksten ersten Halbjahr seit 2011 bekräftigte der Außenhandelsverband BGA denn auch seine Zuversicht für das Gesamtjahr. Deutschlands Exporteure peilen mit einem Exportplus von bis zu 4,5
Prozent auf 1.185 Milliarden Euro einen Ausfuhrrekord an.
Das Umfeld ist zur Zeit besonders exportfreundlich: Im zweiten Quartal verlor die europäische Gemeinschaftswährung zum
US-Dollar im Jahresvergleich knapp 20 Prozent