» Luftschläge » Syrien » ISIS » Frankreich » Bald » Militärische Angriffe » auch » französische
Der 8. August 2014: US-Präsident Barack Obama genehmigt Luftschläge von US-Kampfflugzeugen gegen Stellungen der Miliz Islamischer Staat. Die Amerikaner haben ein Militärbündnis geschmiedet, an dem sich auch die französische Luftwaffe beteiligt.
Die meisten Ziele liegen im Irak, Bombardierungen von Stellungen in Syrien lehnten die Franzosen bislang ab. Neben den USA führen sieben weitere Länder Angriffe im Irak aus und sechs in Syrien.
Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bisher 6.550 Luftschläge ausgeführt. Penibel haben die Amerikaner die getroffenen Ziele gezählt, die Zahl ziviler Todesopfer veröffentlichen sie nicht.
Kritiker nennen die Luftangriffe ineffektiv und fragen, wie sich die IS-Miliz angesichts einer Militärkoalition unter Leitung der mächtigsten Armee der Welt weiterhin ausbreiten kann. Im Mai hatten die Dschihadisten die irakische Stadt Ramadi sowie die syrische Stadt Palmyra eingenommen. Den Fall von Ramadi lastete US-Verteidigungsminister Ashton C
Der 8. August 2014: US-Präsident Barack Obama genehmigt Luftschläge von US-Kampfflugzeugen gegen Stellungen der Miliz Islamischer Staat. Die Amerikaner haben ein Militärbündnis geschmiedet, an dem sich auch die französische Luftwaffe beteiligt.
Die meisten Ziele liegen im Irak, Bombardierungen von Stellungen in Syrien lehnten die Franzosen bislang ab. Neben den USA führen sieben weitere Länder Angriffe im Irak aus und sechs in Syrien.
Nach Angaben des US-Verteidigungsministeriums wurden bisher 6.550 Luftschläge ausgeführt. Penibel haben die Amerikaner die getroffenen Ziele gezählt, die Zahl ziviler Todesopfer veröffentlichen sie nicht.
Kritiker nennen die Luftangriffe ineffektiv und fragen, wie sich die IS-Miliz angesichts einer Militärkoalition unter Leitung der mächtigsten Armee der Welt weiterhin ausbreiten kann. Im Mai hatten die Dschihadisten die irakische Stadt Ramadi sowie die syrische Stadt Palmyra eingenommen. Den Fall von Ramadi lastete US-Verteidigungsminister Ashton C