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In einer kleinen Bucht wie dieser an der türkischen Küste der Ägäis beginnt für einige der syrischen Flüchtlinge der schwere Weg nach Westeuropa. Die Route der verzweifelten Menschen verläuft in der Nähe der Stadt Behramkale.
“Eine neue Gruppe am Anfang ihres langen und harten Weges nach Europa. Sie sind gerade in See gestochen für ihre schwierige Reise”, so euronews-Reporter Bora Bayraktar.
Über den Strand verstreut liegen Teile ihrer Habseligkeiten, Hinterlassenschaften aus schwierigen Tagen des Wartens bis zur Überfahrt. Der Zustand des Strandes ärgert Einheimische wie Yüksel Yeşil, denn die Touristen bleiben aus:
“Das geht jetzt seit drei Monaten so. Jeden Tag starten 10 bis 15 Boote von hier. Das wird wahrscheinlich erst aufhören, wenn das Wetter schlechter wird.”
Die griechische Insel Lesbos ist das Ziel der vielen Schlauchboote. Aber die türkische Küstenwache patrouilliert ohne Unterlass.
Sieben oder acht Mal täglich fährt der Erste Offizier Uğur Özdoğan mit seiner Man
In einer kleinen Bucht wie dieser an der türkischen Küste der Ägäis beginnt für einige der syrischen Flüchtlinge der schwere Weg nach Westeuropa. Die Route der verzweifelten Menschen verläuft in der Nähe der Stadt Behramkale.
“Eine neue Gruppe am Anfang ihres langen und harten Weges nach Europa. Sie sind gerade in See gestochen für ihre schwierige Reise”, so euronews-Reporter Bora Bayraktar.
Über den Strand verstreut liegen Teile ihrer Habseligkeiten, Hinterlassenschaften aus schwierigen Tagen des Wartens bis zur Überfahrt. Der Zustand des Strandes ärgert Einheimische wie Yüksel Yeşil, denn die Touristen bleiben aus:
“Das geht jetzt seit drei Monaten so. Jeden Tag starten 10 bis 15 Boote von hier. Das wird wahrscheinlich erst aufhören, wenn das Wetter schlechter wird.”
Die griechische Insel Lesbos ist das Ziel der vielen Schlauchboote. Aber die türkische Küstenwache patrouilliert ohne Unterlass.
Sieben oder acht Mal täglich fährt der Erste Offizier Uğur Özdoğan mit seiner Man