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Obwohl wir bei einem Botengang schlechte Erfahrungen gemacht hatten, schickte uns das Büro des Magistrat ein weiteres Mal aus, um einem fremde wichtige Dokumente zu übergeben. Wider erwarten funktionierte dieser Handel und wir waren damit in der Lage so einen Botengang zu übernehmen, ohne jemanden töten zu müssen. Als wir am nächsten Morgen im Stadtteil Otsuka-cho vorbei schauen, werden wir auch Zeuge davon, wie Yasuno, wohl einer der ältesten Magistrate der Stadt, in der Lage ist, die Aoto Bande von einem Versuch der Schutzgelderpressung abzubringen und sich stattdessen selbst bezahlen zu lassen. Wir sind uns nicht wirklich sicher, was es genau damit auf sich hat, vermuten, dass Yasuno Wissen über die Aoto Bande hat, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Wir sind tatsächlich daran interessiert, könnten solche Zahlungen auch unsere eigenen Geldsorgen für ein neues Schiff schnell beenden. Wir versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen und verlangen selbst Geld um darüber zu schweigen, was wir gesehen haben. Yasuno zeigt sich allerdings von unserem Versuch extrem unbeeindruckt und verweist uns lieber darauf, dass wir für die Aoto Bande arbeiten sollten, wenn wir zu schnellem Reichtum kommen wollen. Statt die Seiten zu wechseln, gehen wir zurück zum Auftragsvermittler der Magistraten und versuchen dort entsprechend eine größere Belohnung auszuhandeln, um den Wert von uns zu überprüfen, schickt er uns ein weiteres Mal mit einem wichtigen Botengang los, wo erneut mit einem Fremden gehandelt wird, offenbar scheint die Lage in Amahara so angespannt zu sein, dass man auf auswärtige Hilfe angewiesen ist. Können wir einen weiteren Handel abschließen oder nutzen vielleicht auch diese Fremden die Gunst der Stunde?
Obwohl wir bei einem Botengang schlechte Erfahrungen gemacht hatten, schickte uns das Büro des Magistrat ein weiteres Mal aus, um einem fremde wichtige Dokumente zu übergeben. Wider erwarten funktionierte dieser Handel und wir waren damit in der Lage so einen Botengang zu übernehmen, ohne jemanden töten zu müssen. Als wir am nächsten Morgen im Stadtteil Otsuka-cho vorbei schauen, werden wir auch Zeuge davon, wie Yasuno, wohl einer der ältesten Magistrate der Stadt, in der Lage ist, die Aoto Bande von einem Versuch der Schutzgelderpressung abzubringen und sich stattdessen selbst bezahlen zu lassen. Wir sind uns nicht wirklich sicher, was es genau damit auf sich hat, vermuten, dass Yasuno Wissen über die Aoto Bande hat, die nicht an die Öffentlichkeit geraten sollen. Wir sind tatsächlich daran interessiert, könnten solche Zahlungen auch unsere eigenen Geldsorgen für ein neues Schiff schnell beenden. Wir versuchen die Gunst der Stunde zu nutzen und verlangen selbst Geld um darüber zu schweigen, was wir gesehen haben. Yasuno zeigt sich allerdings von unserem Versuch extrem unbeeindruckt und verweist uns lieber darauf, dass wir für die Aoto Bande arbeiten sollten, wenn wir zu schnellem Reichtum kommen wollen. Statt die Seiten zu wechseln, gehen wir zurück zum Auftragsvermittler der Magistraten und versuchen dort entsprechend eine größere Belohnung auszuhandeln, um den Wert von uns zu überprüfen, schickt er uns ein weiteres Mal mit einem wichtigen Botengang los, wo erneut mit einem Fremden gehandelt wird, offenbar scheint die Lage in Amahara so angespannt zu sein, dass man auf auswärtige Hilfe angewiesen ist. Können wir einen weiteren Handel abschließen oder nutzen vielleicht auch diese Fremden die Gunst der Stunde?