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Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft ist im
November unverändert gut. Der Ifo-Geschäftsklimaindex blieb bei 110,4 Punkten. Nach einem Brexit-Dämpfer für die deutsche Konjunktur im dritten Quartal stehen die Zeichen auf stärkeres Wachstum zum Jahresende, so die Deutsche Bundesbank in ihrem aktuellen Monatsbericht.

Unternehmen warten Amtsantritt von #Trump gelassen ab. #ifo: https://t.co/y4Aa4hp0D5 pic.twitter.com/LX0d3qfT3L— Börsen-Zeitung (@boersenzeitung) 24. November 2016

Die Konsumlaune der Verbraucher verbesserte sich vor dem Weihnachtsgeschäft, die Stimmung der Unternehmen ist unverändert gut. Von Juli bis September hatten sinkende Exporte und die Verunsicherung der Wirtschaft nach dem Schock das Wachstum gebremst.

Nach Einschätzung der Bundesbank wird der Dämpfer allerdings schnell abgehakt. «Im letzten Vierteljahr 2016 dürfte die deutsche Wirtschaft nach der temporären Verlangsamung im Sommer wieder deutlich stärker wachsen», schrieb die Notenbank in ihrem aktuellen Monatsbericht.

Auch der Ifo-Geschäftsklimaindex deute darauf hin, dass die deutsche Wirtschaft im vierten Quartal um 0,5 Prozent wachsen und das Wachstum des Gesamtjahres auf 1,9 Prozent steigern werde, meinte der Ifo-Konjunkturexperte Klaus Wohlrabe in München. Donald Trump als US-Präsident sei allerdings noch nicht eingepreist.

Klaus Wohlrabe, Ifo-Konjunkturexperte:

“Im Moment sehen wir keinen großen Effekt von der Trump-Wahl auf das Ergebnis unserer Umfrage. Wir hatte beim “Brexit” auch eine Verzögerung von zwei Monaten, bis wir eine erhöhte Unsicherheit gesehen haben. Dies könnte auch diesmal wieder passieren, dass wir also erst im Dezember sehen, dass die Unternehmen Mehr etwas skeptisch oder etwas vorsichtiger sind, denn die Aussagen von Trump sind ja sehr erratisch, das heißt, man muss auch erst ein bisschen abwarten, was wird denn tatsächlich umgesetzt, von dem was er im Wahlkampf angekündigt hat.”

Ausführliche Ergebnisse zur Wirtschaftsleistung im 3. Quartal 2016 #BIP https://t.co/ozBunjCAiD pic.twitter.com/PuCh4wNvZO— Destatis (@destatis) 24. November 2016

Laut Statistischem Bundesamt halbierte sich der Zuwachs der Wirtschaftsleistung auf 0,2 Prozent gegenüber dem zweiten Vierteljahr. Im Frühjahr hatte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zugelegt, zum Jahresanfang um 0,7 Prozent.

Getragen wurde die Konjunktur von Juli bis September vor allem vom Konsum der Verbraucher, den Ausgaben des Staates unter anderem für die Versorgung und Unterbringung Hunderttausender Flüchtlinge und dem Bauboom. Die Unternehmen hielten sich im ersten vollen Quartal nach dem Brexit-Votum dagegen mit Investitionen in Maschinen, Geräte und Fahrzeuge zurück. Die Ausgaben sanken gegenüber dem Vorquartal um 0,6 Prozent. Zudem bremste der Außenhandel die exportorientierte
deutsche Wirtschaft: Die Ausfuhren sanken um 0,4 Prozent, die
Einfuhren stiegen hingegen um 0,2 Prozent)

Anderseits sind Arbeitslosigkeit und Inflation niedrig,
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