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US-Vizepräsident Mike Pence bestätigt Washingtons Engagement für die Sicherheit der Westbalkanstaaten gegenüber Russland.
Bei einem Besuch in Montenegro traf er den montenegrischen Staatschef Dusko Marković.
Anlass seines Besuchs ist das Jahrestreffen des “Adria-Vertrags”, bei dem die USA mit den Ländern des westlichen Balkans zusammenarbeiten.
“Die Zukunft der Westbalkanstaaten liegt ganz klar im Westen. Die USA werden sich weiterhin bemühen, die Zusammenarbeit zwischen Europa, dem westlichen Balkan und den Vereinigten Staaten zu stärken.”
Im Juni war Montenegro war trotz traditionell starker Verbindungen zu Russland der NATO beigetreten und schloss sich damit zahlreichen anderen osteuropäischen Ländern an.
Beim Nato-Gipfel im Mai hatte sich US-Präsident Trump noch an Markovic vorbeigedrängt. Doch der Vorfall scheint nun längst in Vergessenheit geraten zu sein.
US-Vizepräsident Mike Pence bestätigt Washingtons Engagement für die Sicherheit der Westbalkanstaaten gegenüber Russland.
Bei einem Besuch in Montenegro traf er den montenegrischen Staatschef Dusko Marković.
Anlass seines Besuchs ist das Jahrestreffen des “Adria-Vertrags”, bei dem die USA mit den Ländern des westlichen Balkans zusammenarbeiten.
“Die Zukunft der Westbalkanstaaten liegt ganz klar im Westen. Die USA werden sich weiterhin bemühen, die Zusammenarbeit zwischen Europa, dem westlichen Balkan und den Vereinigten Staaten zu stärken.”
Im Juni war Montenegro war trotz traditionell starker Verbindungen zu Russland der NATO beigetreten und schloss sich damit zahlreichen anderen osteuropäischen Ländern an.
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