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China hat die Existenz von Umerziehungslagern in der Unruheprovinz Xinjiang immer wieder bestritten - doch nun steht im Nachbarland Kasachstan eine 41-Jährige vor Gericht, die angibt, in einem solchen Lager inhaftiert gewesen zu sein. Dort musste sie mit weiteren 2500 Angehörigen der kasachischen Minderheit Zwangsarbeit leisten, erklärt die Frau.
China hat die Existenz von Umerziehungslagern in der Unruheprovinz Xinjiang immer wieder bestritten - doch nun steht im Nachbarland Kasachstan eine 41-Jährige vor Gericht, die angibt, in einem solchen Lager inhaftiert gewesen zu sein. Dort musste sie mit weiteren 2500 Angehörigen der kasachischen Minderheit Zwangsarbeit leisten, erklärt die Frau.