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Nach der angekündigten Teilauflösung des Kommando Spezialkräfte (KSK) wegen rechtsextremer Umtriebe schließt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) weitergehende Konsequenzen für die Einheit nicht aus. Die dortigen Soldaten wüssten, dass sie das Kommando besser machen müssten, "wenn sie ihr KSK erhalten wollen".
Nach der angekündigten Teilauflösung des Kommando Spezialkräfte (KSK) wegen rechtsextremer Umtriebe schließt Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) weitergehende Konsequenzen für die Einheit nicht aus. Die dortigen Soldaten wüssten, dass sie das Kommando besser machen müssten, "wenn sie ihr KSK erhalten wollen".