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(Ludwig Uhland, 1817)
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1. Strophe
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Wer redlich hält zu seinem Volke,
Der wünsch ihm ein gesegnet Jahr!
Vor Mißwachs, Frost und Hagelwolke
Behüte Gott uns immer dar!
Und mit dem bang ersehnten Korne,
Und mit dem lang entbehrten Wein
Bring uns dies Jahr in seinem Horne
Das alte, gute Recht herein!
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2. Strophe
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Man kann in Wünschen sich vergessen,
Man wünschet leicht zum Überfluß,
Wir aber wünschen nicht vermessen,
Wir wünschen, was man wünschen muß.
Denn soll der Mensch im Leibe leben,
So brauchet er sein täglich Brot,
Und soll er sich zum Geist erheben,
So ist ihm seine Freiheit not.
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3. Strophe von REM am 21. Dezember 2020
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Mit Krisen, Geld und falschen Geschäften,
behält man uns in großer Not.
Doch mit uns‘ren vereinten Kräften,
verjagen wir die Schergen fort.
Heut' find‘ die Dunkelheit ein Ende,
es steigt empor des Lichtes Strahl,
Gott, hilf uns bei der mächtigen Wende,
für ew‘gen Frieden überall.
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Text (1.+ 2. Strophe): Ludwig Uhland, 1817
Text (3. Strophe) & Satz: REM, 21.12.2020
Melodie: Willi Träder, 20 Jhdt.
Gesang: Saxen-Chor
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Im Dienste der WK Sachsen
www.wk-sachsen.org
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© Saxen Funk
(Ludwig Uhland, 1817)
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1. Strophe
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Wer redlich hält zu seinem Volke,
Der wünsch ihm ein gesegnet Jahr!
Vor Mißwachs, Frost und Hagelwolke
Behüte Gott uns immer dar!
Und mit dem bang ersehnten Korne,
Und mit dem lang entbehrten Wein
Bring uns dies Jahr in seinem Horne
Das alte, gute Recht herein!
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2. Strophe
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Man kann in Wünschen sich vergessen,
Man wünschet leicht zum Überfluß,
Wir aber wünschen nicht vermessen,
Wir wünschen, was man wünschen muß.
Denn soll der Mensch im Leibe leben,
So brauchet er sein täglich Brot,
Und soll er sich zum Geist erheben,
So ist ihm seine Freiheit not.
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3. Strophe von REM am 21. Dezember 2020
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Mit Krisen, Geld und falschen Geschäften,
behält man uns in großer Not.
Doch mit uns‘ren vereinten Kräften,
verjagen wir die Schergen fort.
Heut' find‘ die Dunkelheit ein Ende,
es steigt empor des Lichtes Strahl,
Gott, hilf uns bei der mächtigen Wende,
für ew‘gen Frieden überall.
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Text (1.+ 2. Strophe): Ludwig Uhland, 1817
Text (3. Strophe) & Satz: REM, 21.12.2020
Melodie: Willi Träder, 20 Jhdt.
Gesang: Saxen-Chor
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Im Dienste der WK Sachsen
www.wk-sachsen.org
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© Saxen Funk
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