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Der gesetzlichen Krankenversicherung könnte im kommenden Jahr mehr Geld fehlen als bisher angenommen wurde. Bisherige Schätzungen gehen von einer Finanzlücke in Höhe von 17 Milliarden Euro aus. Doch Berechnungen des Instituts für Gesundheitsökonomik ergeben ein Defizit von 25 Milliarden Euro, berichtete die "Bild". Laut IfG-Chef Günther Neubauer seien in den bisherigen Schätzungen "der Krieg und die Folgen noch nicht eingepreist".
Der gesetzlichen Krankenversicherung könnte im kommenden Jahr mehr Geld fehlen als bisher angenommen wurde. Bisherige Schätzungen gehen von einer Finanzlücke in Höhe von 17 Milliarden Euro aus. Doch Berechnungen des Instituts für Gesundheitsökonomik ergeben ein Defizit von 25 Milliarden Euro, berichtete die "Bild". Laut IfG-Chef Günther Neubauer seien in den bisherigen Schätzungen "der Krieg und die Folgen noch nicht eingepreist".