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Zwölf Unternehmen haben fristgerecht den Anspruch auf Geld aus der geplanten Gasumlage angemeldet. Das berichtet das "Handelsblatt" unter Berufung auf Trading Hub Europe, den Zusammenschluss der Betreiber. Bei den elf weiteren Firmen handelt es sich um Uniper, VNG, EWE, Sefe (ehemals Gazprom Germania) sowie deren Tochter Wingas. Außerdem haben OMV, Axpo, Vitol und Gunvor die Unterstützung beantragt. Die Schweizer Rohstoffhandelsfirmen DXT Commodities und Enet Energy haben ebenfalls Ansprüche angemeldet.