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"Uns mahnt ein November" ist ein DDR-Spielfilm aus dem Jahr 1958, der vom Kampf gegen den Nationalsozialismus und den Widerstand in der DDR handelt. Der Film wurde von Kurt Maetzig inszeniert und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Günter Weisenborn.

Der Film erzählt die Geschichte von drei Menschen, die im November 1932 in Berlin aufeinandertreffen und sich gemeinsam gegen den aufkommenden Nationalsozialismus stellen: Der Sozialdemokrat Willi Albrecht, der kommunistische Widerstandskämpfer Werner Seelenbinder und die Jüdin Ruth Andreas-Friedrich. Dabei zeigt der Film nicht nur den politischen Widerstand gegen den Faschismus, sondern auch die zwischenmenschlichen Beziehungen und Konflikte innerhalb der Gruppe.