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Eserzade ist sein eigener Choreograph. Dank seiner graziösen Bewegungen und seiner unglaublichen Gelenkigkeit vermag er seinen Tänzen eine besondere Note zu verleihen. Eserzade hat seine künstlerischen Fähigkeiten im Laufe der Jahre ständig erweitert. So lernte er unter anderem die Techniken der Meditation und des Yogas sowie der indischen Kunst des Verknotens (Knotting-up) in Indien.Eserzade widmete sich auch dem Studium lateinamerikanischer Tänze während eines Aufenthaltes in Brasilien und arbeitete als Flamenco-Tänzer in Madrid.
Weitere Stationen seines künstlerischen Schaffens waren auch Ausbildungen als Fotomodell bei Nino Cerutti, als Visagist, Schauspieler, Choreograph.
Von Mitte bis Ende der Neunziger Jahre arbeitete Eserzade für das türkische Fernsehen, wo er über 1500 Auftritte bei nationalen und privaten Kanälen bestritt.

Es folgten mehrere Dokumentationen, Porträts und diverse Show- und TV-Auftritte in Europa: u.a. in England, Frankreich, Griechenland, Niederlande, Portugal, Russland, Schweiz, Spanien, Österreich und Zypern, in Amerika: Brasilien und USA, dem Mittleren Osten: Israel, Marokko, Ägypten, Vereinigte Arabische Emirate sowie in Asien: Indien, China, Japan und Pakistan.
Eserzade arbeitete auch als Tanzlehrer für einige der bekanntesten türkischen Künstler wie Meltem Cumbul, Sibel Baris, Sibel Gökce und Tanyeli. Zur gleichen Zeit nahm er an Festivals und privaten Veranstaltungen in Deutschland teil, unter anderem absolvierte er Konzerte an der Seite von Nena, Udo Lindenberg, Nina Hagen, Weather Girls, Eartha Kitt, Donna Summer, Tarkan, Muazzez Abaci, Bülent Ersoy, Meltem Cumbul, Zuhal Olcay, Fancy, Roland Kaiser, Thomas Hermanns, Gayle Tufts sowie der berühmtesten Tänzerin des Orients: Nesrin Topkapi.
In den Jahren 2002/2003 lebte Eserzade in Marokko, wo er als Solo-Tänzer im Königlichern Palast von Rabat und bei Staatsempfängen auftrat sowie als Choreograph und als Ausbilder des königlichen Ensembles arbeitete.