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Die Wiener Berufsrettung will Opfer von Stich- oder Schusswaffenangriffen künftig vermehrt selbst vor Ort am offenen Herzen behandeln. Bei dem Konzept handelt es sich um ein als "Clamshell-Thorakotomie" bekanntes Verfahren. Dabei wird Patientinnen und Patienten mit Kreislaufstillstand der Brustkorb geöffnet, "um lebensgefährliche Verletzungen notdürftig zu reparieren", so Chefarzt Mario Krammel.
Thumbnail: APA/GEORG HOCHMUTH
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Die Wiener Berufsrettung will Opfer von Stich- oder Schusswaffenangriffen künftig vermehrt selbst vor Ort am offenen Herzen behandeln. Bei dem Konzept handelt es sich um ein als "Clamshell-Thorakotomie" bekanntes Verfahren. Dabei wird Patientinnen und Patienten mit Kreislaufstillstand der Brustkorb geöffnet, "um lebensgefährliche Verletzungen notdürftig zu reparieren", so Chefarzt Mario Krammel.
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