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Neo, der humanoide Roboter vom norwegischen Unternehmen 1X, soll ab Ende 2025 in echte Haushalte einziehen. Das Ziel: Lernen im echten Alltag statt in sterilen Labors. Neo nutzt Teleoperation â das bedeutet, dass Menschen ihn aus der Ferne ĂŒberwachen und bei Bedarf eingreifen. Ganz autonom ist er noch nicht, aber durch den Testeinsatz bei ein paar hundert bis wenigen tausend Haushalten soll er Schritt fĂŒr Schritt dazulernen.
Spannend ist dabei nicht nur die Technik selbst â mit Kameras, Mikrofonen und kĂŒnstlicher Intelligenz â, sondern auch die offenen Fragen rund um Datenschutz, Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Neo zeigte bei einer Demo bereits einfache Aufgaben wie Staubsaugen und Pflanzen gieĂen, auch wenn es zwischendurch Pannen gab. Ein schwaches WLAN und ein leerer Akku fĂŒhrten dazu, dass er zusammenbrach. Trotzdem ist der neue Roboter ein klarer Fortschritt gegenĂŒber seinem VorgĂ€nger Neoa.
OpenAI unterstĂŒtzt das Projekt, wĂ€hrend Mitbewerber wie Figure Ă€hnliche PlĂ€ne haben. Wer Interesse hat, kann sich auf die Warteliste setzen. Ein Preis ist noch nicht bekannt, aber ein Verkaufsstart im Laden ist noch weit entfernt.
#Neo #Haushaltsroboter #1X #humanoiderRoboter #Robotik #KI #SmartHome #tuningblog - das Magazin fĂŒr Auto-Tuning und MobilitĂ€t!
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Spannend ist dabei nicht nur die Technik selbst â mit Kameras, Mikrofonen und kĂŒnstlicher Intelligenz â, sondern auch die offenen Fragen rund um Datenschutz, Sicherheit und Alltagstauglichkeit. Neo zeigte bei einer Demo bereits einfache Aufgaben wie Staubsaugen und Pflanzen gieĂen, auch wenn es zwischendurch Pannen gab. Ein schwaches WLAN und ein leerer Akku fĂŒhrten dazu, dass er zusammenbrach. Trotzdem ist der neue Roboter ein klarer Fortschritt gegenĂŒber seinem VorgĂ€nger Neoa.
OpenAI unterstĂŒtzt das Projekt, wĂ€hrend Mitbewerber wie Figure Ă€hnliche PlĂ€ne haben. Wer Interesse hat, kann sich auf die Warteliste setzen. Ein Preis ist noch nicht bekannt, aber ein Verkaufsstart im Laden ist noch weit entfernt.
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