Ritter Jamal – Eine schwarze Komödie (Originaltitel: Black Knight) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Regisseur Gil Junger aus dem Jahr 2001. Der Film behandelt frei die Geschichte Ein Yankee am Hofe des Königs Artus von Mark Twain.
Handlung
Jamal Walker ist Wächter in dem dem Mittelalter gewidmeten Themenpark „Medieval World“. Der Park muss sich gegen die Konkurrenz seitens „Castle World“ behaupten.
Walker findet ein altes Medaillon und wird in das Jahr 1328 nach England versetzt. Dabei glaubt er zunächst, er wäre zum Konkurrenzpark gelangt, und bestaunt die scheinbar „realistischen Nachbildungen“ dort, bis ihm der wirkliche Sachverhalt bewusst wird. Die Einheimischen glauben, er sei ein Mohr aus der Normandie, der als Botschafter an den Hof des Königs kam. Als „Sir Skywalker“ wird er dem König vorgestellt und bald zu dessen Sicherheitsberater.
Walker findet heraus, dass der König die frühere Königin absetzte. In dem alten Ritter Knolte, der an einem Alkoholproblem leidet, findet er einen Freund, mit dem er gegen den bösen König kämpft. Er beschließt, die Königin wieder an die Macht zu bringen, und tritt schließlich als „Schwarzer Ritter“ in Erscheinung.
Inzwischen reißt der Sheriff die Macht an sich und schleudert den König in den Burggraben. Zwischen Jamal und dem Sheriff kommt es zum Duell, das Jamal dank der Hilfe Knoltes für sich entscheiden kann. Die Königin schlägt Jamal zum Ritter, der aber schon während der Zeremonie wieder ins Jahr 2001 zurückkehrt. Ob Traum oder nicht, Jamal besitzt immer noch das Medaillon.