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Ronal der Barbar ist ein Ende 2011 erschienener dänischer 3D-Computeranimationsfilm. In Anspielung an Conan der Barbar und weitere Barbarenfilme ist der Film eine Mischung aus Fantasy und Komödie und enthält als Hommage an das Genre u. a. einen Auftritt von Red-Sonja-Darstellerin Brigitte Nielsen als Amazonenkönigin.
Inhalt
In einer längst vergessenen Zeit kämpfte Kron, ein starker Krieger, gegen das ultimative Böse, um die Menschen davon zu befreien. Er siegte, aber ein Pfahl durchbohrte dabei sein Herz, und er blutete sieben Tage und sieben Nächte, bis er starb. Jeder Mensch, der während dieser sieben Tage und Nächte vom Blut Krons trank, wurde stark und kräftig. Als der letzte Mensch von Krons Blut trinken wollte, war nur noch ein Tropfen übrig, und dieser vermochte nur noch die Hoden des Trinkers zu stärken.
Die Barbaren sind Nachkommen Krons und als solche kriegssüchtig und grobschlächtig. Nur der junge Ronal, welcher von dem abstammt, der den letzten Bluttropfen trank, entspricht so gar nicht diesem Stereotyp. Als ein Barde vor den Toren der Siedlung auftaucht, setzt dies das ganze Dorf in Alarmbereitschaft, jedoch kann Ronal die anderen Barbaren davon überzeugen, dass der Barde mit seinem Lehrling Alibert nur in guter Absicht komme, so dass ein Fest veranstaltet wird. Während der Vorbereitungen des Fests sieht man den Barden, wie er Alibert dazu ermahnt, seine Musik zu üben, doch Alibert hat nur das Ziel, Frauen flach zu legen und Spaß zu haben. So feiern die Barbaren am Abend ihr Fest. Während alle kräftig trinken und Spaß haben, wird Ronal geärgert, unter anderem von einem Barbaren, der ein Öl gefunden hat, das alles unsichtbar macht, was mit ihm eingerieben wurde. Ronal beschließt, die Wache seines Onkels zu übernehmen.