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Staplerfahrer Klaus – Der erste Arbeitstag ist ein im Jahr 2000 entstandener Kurzfilm über den ersten Arbeitstag des Gabelstaplerfahrers Klaus Bassek. Der Film ist eine Parodie auf den berufsgenossenschaftlichen Lehrfilm über Arbeitssicherheit und Unfallverhütungsvorschriften. Drehbuch und Regie des knapp zehn Minuten langen Splatterfilmes stammen von Stefan Prehn und Jörg Wagner, den Staplerfahrer Klaus stellt der Schauspieler Konstantin Graudus dar. Der Film wurde auf einem Firmengelände in Buchholz in der Nordheide gedreht. Dabei wurde den Besitzern des Hochregallagers von Prehn und Wagner zunächst vorgegaukelt, es solle wirklich ein Sicherheitslehrfilm gedreht werden; auch der Hauptdarsteller wurde über die wirkliche Art seiner Rolle zunächst im Unklaren gelassen.
Inhalt
Der Film ist im Stil eines berufsgenossenschaftlichen Lehrfilms der frühen 1980er-Jahre gehalten und schildert anschaulich den unkorrekten Umgang mit einem Gabelstapler. Dabei kommentiert Egon Hoegen, insbesondere bekannt aus den seriösen Verkehrssicherheitssendungen Der 7. Sinn, als Sprecher aus dem Off.
Hauptfigur ist Klaus, frischer Inhaber eines neuen Gabelstaplerscheins, der an seinem ersten Arbeitstag viele Fehler macht, was zu zahlreichen Unfällen führt.
Während im klassischen Lehrfilm Verletzungen nur angedeutet werden, bedient sich der Film neben der Dramaturgie und Irrationalität eines Slapstickfilms auch der eines blutigen Splatterfilms: Arme werden abgetrennt, Köpfe abgesägt und Menschen auf Gabelzinken aufgespießt. Obwohl auch tödliche Verletzungen gezeigt werden, sind alle Betroffenen – außer Gabelstaplerfahrer Klaus, dem der Kopf abgetrennt wird, und einem Lagerarbeiter, der durch eine Kettensäge zerteilt wird, – noch bei vollem Bewusstsein.