Darf man nicht mal mehr sagen was man denkt – Ihr kennts mi olle amoi
Christl Fischer hat ihren Rücktritt angekündigt. Nach massiver Kritik an einem Nazivergleich zieht sie nur wenige Wochen nach den Kommunalwahlen vom 8. März 2026 die Konsequenzen. Nachdem sie die Wahl zur Landrätin verloren hatte, blieb ihr nur noch der offensichtlich von ihr nicht als würdig angesehene Posten der Kreisrätin. Zur konstituierenden Sitzung war sie nicht erschienen, hatte ihr Mandat nicht angetreten und sich nicht vereidigen lassen, da sie stattdessen lieber in den Urlaub fuhr. Auch danach tauchte sie nur bei Veranstaltungen auf und spielte die große Kreisrätin. Statt Verantwortung für ihre Äußerungen zu übernehmen, flüchtet sie sich in die Opferrolle und behauptet, niemand habe sie unterstützt. Gefordert wurde ihr Rücktritt maßgeblich von Julian Preidl, MdL (Freie Wähler), der sich via Facebook deutlich distanzierte und sie öffentlich zum Rücktritt aufforderte.
Quelle: Julian Preidl, MdL (Freie Wähler)
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