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Das Konzept der BMW iFACTORY beschreibt die strategische Vision der BMW Group für die Zukunft ihres globalen Produktionsnetzwerks – geprägt von Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. In beiden BMW Group Werken in Spartanburg und Woodruff sind die Leitprinzipien der BMW iFACTORY bereits Realität.
Intelligente Automatisierung, durchgängige Datenintegration und virtuelle Planung bilden ein hochvernetztes Produktionssystem – mit hochqualifizierten Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Prozesse in beiden Werken wurden mittels Digitaler Zwillinge der Produktion bereits optimiert, lange bevor das erste Bauteil die Montagelinie erreicht. Virtuelle 3D-Simulationen ermöglichen eine reibungslose Umsetzung, reduzieren Komplexität und verbessern Abläufe sowie Ergonomie für die Mitarbeitenden.
Auch Künstliche Intelligenz ist in beiden Werken fest in der Produktion verankert. KI-gestützte Anwendungen, darunter selbstkorrigierende Robotik und bildverarbeitungsbasierte Qualitätskontrollen, tragen dazu bei, in einem dynamischen Fertigungsumfeld dauerhaft hohe Standards sicherzustellen. An beiden Standorten kommt AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) zum Einsatz, eine von der BMW Group intern entwickelte IT-Plattform. Sie nutzt Sensoren und Kamerasysteme entlang der Produktionslinie, um Qualitätsprozesse zu automatisieren. Künstliche Intelligenz wertet die Daten aus und gibt den Mitarbeitenden an der Linie Feedback in Echtzeit.
Das Konzept der BMW iFACTORY beschreibt die strategische Vision der BMW Group für die Zukunft ihres globalen Produktionsnetzwerks – geprägt von Effizienz, Nachhaltigkeit und Digitalisierung. In beiden BMW Group Werken in Spartanburg und Woodruff sind die Leitprinzipien der BMW iFACTORY bereits Realität.
Intelligente Automatisierung, durchgängige Datenintegration und virtuelle Planung bilden ein hochvernetztes Produktionssystem – mit hochqualifizierten Mitarbeitenden im Mittelpunkt. Prozesse in beiden Werken wurden mittels Digitaler Zwillinge der Produktion bereits optimiert, lange bevor das erste Bauteil die Montagelinie erreicht. Virtuelle 3D-Simulationen ermöglichen eine reibungslose Umsetzung, reduzieren Komplexität und verbessern Abläufe sowie Ergonomie für die Mitarbeitenden.
Auch Künstliche Intelligenz ist in beiden Werken fest in der Produktion verankert. KI-gestützte Anwendungen, darunter selbstkorrigierende Robotik und bildverarbeitungsbasierte Qualitätskontrollen, tragen dazu bei, in einem dynamischen Fertigungsumfeld dauerhaft hohe Standards sicherzustellen. An beiden Standorten kommt AIQX (Artificial Intelligence Quality Next) zum Einsatz, eine von der BMW Group intern entwickelte IT-Plattform. Sie nutzt Sensoren und Kamerasysteme entlang der Produktionslinie, um Qualitätsprozesse zu automatisieren. Künstliche Intelligenz wertet die Daten aus und gibt den Mitarbeitenden an der Linie Feedback in Echtzeit.