Volkswirt Professor Heiner Flassbeck beantwortet die Frage, warum #Sparen gefährlich ist und die #Staatsschulden immer weiter wachsen. Er erklärt den Zusammenhang zwischen Schulden und Sparen und kommt zu dem Ergebnis, dass beides zusammen gehört. #schuldenbremse #finanzen #geld
Das Bild von Robert Habeck auf dem Thumbnail stammt ursprünglich von Kasa Fue:
https://commons.wikimedia.org/wiki/File:BDK_Karlsruhe_Nov_2023_Robert_Habeck_1.jpg
Es wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz geringfügig bearbeitet. Da das Original unter der Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International vergeben wurde, wird das neue Bild unter der selben Lizenz veröffentlicht.
Heiner Flassbeck zur Situation der Eurokrise:
https://youtube.com/watch?v=aIDI6FHgIfk
Finanzierungsalden in Deutschland von 1950-2017:
https://was-ist-geld.de/gesamtwirtschaftliche-buchhaltung
(Die Seite wurde mittlerweile überarbeitet. Wenn man die URL auf archive.org einfügt findet man sie aber noch.)
Finanzierungsalden in Deutschland von 1950-2022:
https://was-ist-geld.de/gesamtwirtschaftliche-buchhaltung
Zu Flassbecks Vereinfachung und dem häufigen Einwand „Aber die Erparnisse stehen doch für Investitionen zur Verfügung!“:
Banken können vereinfacht gesagt unser Geld zum aktuellen Einlagenzins (umgangssprachlich Leitzins) bei der Zentralbank anlegen, wofür wir im Gegenzug Bankguthaben (Buch-/Giralgeld) auf unseren Konten gutgeschrieben bekommen. Es müsste also zuerst ein vertrauenswürdiger Kreditnehmer kommen, der einen höheren Zins + Risikoprämie bezahlt. Aber in der Rezession wird es in der Regel zu wenige geben, weil Unternehmen bei schlechter Auftragslage kein Anreiz zum investieren haben. Erparnisse landen also nicht auf magische Art sofort wieder in der Wirtschaft. Notfalls muss es der Staat machen.
https://bundesbank.de/de/publikationen/schule-und-bildung/geld-und-geldpolitik-606038