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Der wegen Vorwürfen zu erzwungenem Sex mit einer Hotelangestellten inhaftierte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist von seinem Amt zurückgetreten. Die Entscheidung erfülle ihn mit "unendlicher Traurigkeit", doch wolle er nun mit aller Kraft daran gehen, seine Unschuld zu beweisen, erklärte der 62-jährige Franzose. Der Anwalt des mutmaßlichen Opfers sagte, es habe keinen einvernehmlichen Sex zwischen seiner Mandantin und Strauss-Kahn gegeben.
Der wegen Vorwürfen zu erzwungenem Sex mit einer Hotelangestellten inhaftierte IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist von seinem Amt zurückgetreten. Die Entscheidung erfülle ihn mit "unendlicher Traurigkeit", doch wolle er nun mit aller Kraft daran gehen, seine Unschuld zu beweisen, erklärte der 62-jährige Franzose. Der Anwalt des mutmaßlichen Opfers sagte, es habe keinen einvernehmlichen Sex zwischen seiner Mandantin und Strauss-Kahn gegeben.