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In Waidhofen gibt es am 25. März 2012 eine Gemeinderatswahl. Alle die im Wählerverzeichnis eingetragen sind, dürfen wählen. Dies waren 2007 exakt 10.060 Wähler. Heuer sind es über 10.700 obwohl die Einwohnerzahl schrumpft. Des Rätsels Lösung: Heuer sind erstmals die 16 - 18 jährigen wahlberechtigt, dass sind ungefähr 160 Jungwähler mehr als 2007. Aber wer sind die rund 500 anderen neuen Wahlberechtigten? Darüber gibt es Streit. Denn tatsächlich kann hier etwas nicht stimmen. Längst sind viele der "Papiertiger" in den Wählerverzeichnissen ausgemacht, längst ist bekannt, dass der ÖAAB aus St. Pölten hier besonders "immigrationsbereit" ist. Staatssekretär Kurz hätte seine Freude mit Waidhofen - denn alle sprechen deutsch. Aber die ganz schweren "Brocken" stehen noch aus.
Die Aussage von Gf. Engelbrechtsmüller muss den Bürgermeister endlich davon überzeugen, dass er Handlungsbedarf hat. Wenn nicht, lässt er sich in den "Sog des moralischen Sumpfes" hinabziehen. Hat er das notwendig?
In Waidhofen gibt es am 25. März 2012 eine Gemeinderatswahl. Alle die im Wählerverzeichnis eingetragen sind, dürfen wählen. Dies waren 2007 exakt 10.060 Wähler. Heuer sind es über 10.700 obwohl die Einwohnerzahl schrumpft. Des Rätsels Lösung: Heuer sind erstmals die 16 - 18 jährigen wahlberechtigt, dass sind ungefähr 160 Jungwähler mehr als 2007. Aber wer sind die rund 500 anderen neuen Wahlberechtigten? Darüber gibt es Streit. Denn tatsächlich kann hier etwas nicht stimmen. Längst sind viele der "Papiertiger" in den Wählerverzeichnissen ausgemacht, längst ist bekannt, dass der ÖAAB aus St. Pölten hier besonders "immigrationsbereit" ist. Staatssekretär Kurz hätte seine Freude mit Waidhofen - denn alle sprechen deutsch. Aber die ganz schweren "Brocken" stehen noch aus.
Die Aussage von Gf. Engelbrechtsmüller muss den Bürgermeister endlich davon überzeugen, dass er Handlungsbedarf hat. Wenn nicht, lässt er sich in den "Sog des moralischen Sumpfes" hinabziehen. Hat er das notwendig?