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Nach dem Unfall eines belgischen Reisebusses in einem Schweizer Autobahntunnel mit 28 Toten steht Belgien unter Schock - zumal ein Großteil der Opfer Kinder sind, die sich auf dem Rückweg von einer Skifreizeit befanden. Während Regierungschef Elio Di Rupo von einem "tragischen Tag" spricht, herrscht an der Sankt-Lambertus-Schule in Heverlee in der Nähe von Brüssel ungläubiges Entsetzen. Inzwischen die Angehörigen auf dem Weg in die Schweiz.
Nach dem Unfall eines belgischen Reisebusses in einem Schweizer Autobahntunnel mit 28 Toten steht Belgien unter Schock - zumal ein Großteil der Opfer Kinder sind, die sich auf dem Rückweg von einer Skifreizeit befanden. Während Regierungschef Elio Di Rupo von einem "tragischen Tag" spricht, herrscht an der Sankt-Lambertus-Schule in Heverlee in der Nähe von Brüssel ungläubiges Entsetzen. Inzwischen die Angehörigen auf dem Weg in die Schweiz.