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Dialog Seite 02
Röslein 1: (Die Beleidigte spielend) Weil du mich pflücken und mitnehmen willst. Deshalb stech ich dich so, dass es dir weh tut.
Röslein 2: (sie bestätigend) Ja, stich ihn so, dass er es nie vergißt! (zu sich) Ich würde ihn nicht stechen.
Jüngling: (verstört) Was habt ihr beiden denn gegen mich? Warum wollt ihr mir weh tun?
Röslein 1: (empört) Wenn du mich pflückst, dann steche ich dich. Ganz einfach. Denn ich will nicht, dass du mich pflückst. Lass mich!
Röslein 2: (wiederholend) Es will nicht, dass du es brichst. Sonst sticht es dich.
Jüngling: (irritiert) Warum?
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Dialog Seite 02
Röslein 1: (Die Beleidigte spielend) Weil du mich pflücken und mitnehmen willst. Deshalb stech ich dich so, dass es dir weh tut.
Röslein 2: (sie bestätigend) Ja, stich ihn so, dass er es nie vergißt! (zu sich) Ich würde ihn nicht stechen.
Jüngling: (verstört) Was habt ihr beiden denn gegen mich? Warum wollt ihr mir weh tun?
Röslein 1: (empört) Wenn du mich pflückst, dann steche ich dich. Ganz einfach. Denn ich will nicht, dass du mich pflückst. Lass mich!
Röslein 2: (wiederholend) Es will nicht, dass du es brichst. Sonst sticht es dich.
Jüngling: (irritiert) Warum?
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