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Studenten der ETH-Zürich haben einen flossengetriebenen Unterwasserroboter entwickelt. Sepios imitiert die Bewegungen von Sepien und Kalmaren, welche zur Unterklasse der Tintenfische gehören.
Der Rumpf besteht aus einem Zylinder, an dem bis zu vier Flossen angebracht sind. Diese können modular ausgewechselt werden.
Das fast 23 Kilogramm schwere Gerät wird mit einer 3-D-Maus gesteuert, erklärt Student Alessandro Schäppi: “Mithilfe der 3-D-Maus können wir den Roboter steuern. Er kann in sechs Freiheitsgraden bewegt werden. Wenn wir ihn zum Beispiel abtauchen lassen wollen, müssen die zwei Seitenflossen hochgestellt werden. Wir drücken dann auf der 3-D-Maus den Knopf ‘down’ und nun taucht der Roboter ab. Wenn er in die entgegengesetzte Richtung schwimmen soll, drücken sie ‘up’ und er kommt nach oben. Wenn er nach vorn tauchen soll, dann können sie hier die vier Flossen sehen, die die Antriebskraft nach vorn geben. Wenn er zurückbewegt werden soll, funktioniert das auch genauso.”
Der
Studenten der ETH-Zürich haben einen flossengetriebenen Unterwasserroboter entwickelt. Sepios imitiert die Bewegungen von Sepien und Kalmaren, welche zur Unterklasse der Tintenfische gehören.
Der Rumpf besteht aus einem Zylinder, an dem bis zu vier Flossen angebracht sind. Diese können modular ausgewechselt werden.
Das fast 23 Kilogramm schwere Gerät wird mit einer 3-D-Maus gesteuert, erklärt Student Alessandro Schäppi: “Mithilfe der 3-D-Maus können wir den Roboter steuern. Er kann in sechs Freiheitsgraden bewegt werden. Wenn wir ihn zum Beispiel abtauchen lassen wollen, müssen die zwei Seitenflossen hochgestellt werden. Wir drücken dann auf der 3-D-Maus den Knopf ‘down’ und nun taucht der Roboter ab. Wenn er in die entgegengesetzte Richtung schwimmen soll, drücken sie ‘up’ und er kommt nach oben. Wenn er nach vorn tauchen soll, dann können sie hier die vier Flossen sehen, die die Antriebskraft nach vorn geben. Wenn er zurückbewegt werden soll, funktioniert das auch genauso.”
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