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Baron Münchhausen, im Schloss seiner Vorfahren lebend, sitzt mit seinen Freunden an seiner Tafel und erzählt wieder einmal einige seiner fabelhaften Geschichten. So hätte er einst einen Schwarm Wildenten mit einer Leine, an der Köder befestigt waren, gefangen. Dabei sei er jedoch vom Schwarm zeitweilig in Lüfte gehoben worden. An einem anderen Tag sei er erfolgreich einem Hasen nachgejagt, der dank seiner acht Pfoten beim Laufen nicht ermüdete. Als unvermittelt ein Bote des Königs dem Baron eine Nachricht überbringt, er solle dem Pascha von Trukesban ein Geschenk überbringen, reist er sofort ab. Auf seiner Reise findet er fünf neue Freunde, die ihn auf seiner restlichen Reise begleiten: Sausebraus, der schneller als ein Pferd laufen kann, Bizeps, ein Mann mit Riesenkräften, Blasius, der Windmühlen mit seiner Puste betreiben kann, Tele, ein Jäger mit besonders guten Augen, und Horch, der das Gras wachsen hört.
Auf seiner Reise besteht er ein paar kleine Abenteuer, darunter ein weiteres Jagdabenteuer. Er schießt einem Hirsch an Stelle von Schrot Kirschkerne in die Stirn und zugleich wächst diesem ein Kirschbaum aus der Stirn, wodurch der Hirsch beim Laufen behindert wird. Beim Pascha angekommen, überbringt er das Geschenk, ein Ball-Spielzeug. Zu Ehren des Barons wird eine kleine Feierlichkeit gegeben. Dabei kommt es zu einer Wette. Der Baron behauptet, dass er dem Pascha innerhalb einer Stunde einen höchst köstlichen Wein aus seinem Schloss, einen Tokaya, servieren werde, der besser als der Wein des Paschas sei.