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Baron Münchhausen ist ein deutscher zweiteiliger Film, der 2012 im Auftrag der ARD für das Weihnachtsprogramm gedreht wurde. Der Film verbindet mehrere Episoden aus der Geschichtensammlung Wunderbare Reisen zu Wasser und Lande über den sogenannten Lügenbaron Hieronymus Carl Friedrich von Münchhausen miteinander.
Handlung
In einem kleinen Wirtshaus versucht sich der verarmte Baron von Münchhausen mithilfe seiner Geschichten über Wasser zu halten. Deshalb erzählt er, wie er Sankt Petersburg für Zarin Katharina vor den angreifenden Türken verteidigte. Während jener Schlacht traf er auf den stärksten Mann der Welt (Vladimor) und den schnellsten Mann der Welt (Hermet). Um den Sultan zu besiegen, fliegt er auf einer Kanonenkugel ins türkische Lager. Zurück im Palast der Zarin, überreicht diese ihm ein Ehrenzeichen.
An diesem Punkt wird der erzählende Baron von Constanze unterbrochen, die ihn als Lügner bezichtigt. Als Baron Hironymus beweisen will, das die Geschichte wahr sei, bemerkt er, dass ihm das Ehrenzeichen entwendet wurde. Wie sich herausstellt, ist das entflohene Zirkusmädchen Frieda die Diebin, die zudem behauptet, Hironymus sei ihr Vater. Nach einigem Hin und Her machen sich der Baron, Constanze und Frieda auf den Weg nach Sankt Petersburg, da Münchhausen sie dort an ihre Mutter loswerden möchte. Frieda weiß allerdings zu diesem Zeitpunkt schon, dass ihre Mutter tot ist.