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Das Grundprinzip des Axial-Fluss-Motors wurde vom englischen Elektromotoren-Spezialisten YASA entwickelt, der seit Juli 2021 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Mercedes‑Benz AG ist. Das kompakte Motorendesign schafft mehr Freiheiten beim Packaging des Antriebsstrangs. Im Vergleich zu herkömmlichen Elektromotoren überzeugt der innovative Antrieb mit höherer Dauerleistung und einem höheren Drehmoment. Damit lassen sich auch anspruchsvolle Fahrleistungen sehr häufig hintereinander reproduzieren.
Zur Funktionsweise: Beim Axial-Fluss-Motor verläuft der elektromagnetische Fluss parallel zur Drehachse des Motors. Im konventionellen Elektromotor bewegt er sich dagegen senkrecht zur Drehachse. Wesentliche Komponenten des Elektromotors sind beim Axial-Fluss-Motor als schmale Scheiben gestaltet: Dabei umschließen zwei Rotoren sandwichartig den Stator links und rechts. Diese Anordnung – auch H-Anordnung genannt – von Stator und Rotoren ermöglicht eine optimale Kopplung des magnetischen Flusses durch das vom Stator erzeugte magnetische Feld auf die Rotoren. Im neuen Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé ist diese Kombination an der Vorderachse nur knapp neun Zentimeter breit; die beiden Motoren an der Hinterachse messen jeweils sogar nur rund acht Zentimeter Breite.
Das Grundprinzip des Axial-Fluss-Motors wurde vom englischen Elektromotoren-Spezialisten YASA entwickelt, der seit Juli 2021 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Mercedes‑Benz AG ist. Das kompakte Motorendesign schafft mehr Freiheiten beim Packaging des Antriebsstrangs. Im Vergleich zu herkömmlichen Elektromotoren überzeugt der innovative Antrieb mit höherer Dauerleistung und einem höheren Drehmoment. Damit lassen sich auch anspruchsvolle Fahrleistungen sehr häufig hintereinander reproduzieren.
Zur Funktionsweise: Beim Axial-Fluss-Motor verläuft der elektromagnetische Fluss parallel zur Drehachse des Motors. Im konventionellen Elektromotor bewegt er sich dagegen senkrecht zur Drehachse. Wesentliche Komponenten des Elektromotors sind beim Axial-Fluss-Motor als schmale Scheiben gestaltet: Dabei umschließen zwei Rotoren sandwichartig den Stator links und rechts. Diese Anordnung – auch H-Anordnung genannt – von Stator und Rotoren ermöglicht eine optimale Kopplung des magnetischen Flusses durch das vom Stator erzeugte magnetische Feld auf die Rotoren. Im neuen Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé ist diese Kombination an der Vorderachse nur knapp neun Zentimeter breit; die beiden Motoren an der Hinterachse messen jeweils sogar nur rund acht Zentimeter Breite.